Basierend auf einem System mit zwei Geräten (Verdampfer, Kondensator) wurde die Wärmeübertragungsleistung eines Batteriekühlers mit Einlass-Aluminiumrohrinnendurchmessern von 5, 8, 12 und 15 mm am Kältemittelseiten-Eingang experimentell untersucht. Der Einfluss des unterschiedlichen Rohrinnendurchmessers auf den Druckverlust und die Wärmeübertragungsleistung des Batteriekühlers wurde untersucht. Unter zwei verschiedenen Betriebsbedingungen sank der Druckverlust bei Erhöhung des Rohrinnendurchmessers von 5 mm auf 8 mm in Betriebszustand 1 (Kältemittelseite: Vorventildruck 2 MPa, Unterkühlung vor dem Ventil 5 ℃, Auslassdruck 0,4 MPa, Überhitzung am Auslass 5 ℃; Kühlmittelseite: Einlasstemperatur 25 ℃, Durchfluss 16 L/min) von 231,5 kPa auf 52 kPa, in Betriebszustand 2 (Kältemittelseite: Vorventildruck 1,9 MPa, Unterkühlung vor dem Ventil 5 ℃, Auslassdruck 0,35 MPa, Überhitzung am Auslass 5 ℃; Kühlmittelseite: Auslasstemperatur 15 ℃, Durchfluss 20 L/min) sank der Druckverlust von 262,5 kPa auf 111,7 kPa, wobei sowohl Massenstrom als auch Wärmeübertragungsleistung zunahmen; beim Erhöhen des Rohrinnendurchmessers von 8 mm auf 15 mm sank der Druckverlust in Betriebszustand 1 von 52 kPa auf 13,6 kPa, in Betriebszustand 2 von 111,7 kPa auf 30,8 kPa, während Massenstrom und Wärmeübertragungsleistung des Batteriekühlers abnahmen. In beiden Betriebszuständen erreichte die Wärmeübertragungsleistung bei einem Rohrdurchmesser von 8 mm ihren Maximalwert, mit 9.214,7 W in Zustand 1 und 13.698,1 W in Zustand 2. Durch die Anpassung der Beziehung zwischen Einlassrohrdurchmesser und Wärmeübertragungsleistung kann der geeignete Einlassrohrdurchmesser zur Erlangung der maximalen Wärmeübertragungsleistung bestimmt werden.